Heute Abend werden nach einem langen Marsch für ihre Rechte spanische Bergarbeiter von der Bevölkerung Madrids und Menschen aus ganz Spanien empfangen werden. Die Europäische Linke unterstützt den so genannten „Schwarzen Marsch“ gegen die Entscheidung der spanischen Regierung, die Bergarbeiter im Stich zu lassen.
Mit dem „Schwarzen Marsch“ soll die Einhaltung einer im letzten Jahr unterzeichneten Vereinbarung zwischen dem Industrieministerium und den Bergarbeitergewerkschaften eingefordert werden, mit der bis zum Jahr 2018 Hilfen bereitgestellt wurden.
Wie schon früher untergraben die spanischen Bergarbeiter die spanische Regierung, indem sie beispielgebend für ihre Rechte mobilisieren und damit den spanischen Arbeiterinnen und Arbeitern vorangehen.
Das Versagen würde zur Schließung der meisten Minen und damit steigender Arbeitslosigkeit und – angesichts jedes Plans für alternative Arbeitsplätze – zu wachsenden Armutsregionen (Asturias-Leon und Aragon) führen.
Auf dem ganzen Weg hatten die Bergarbeiter den Rückhalt und die Unterstützung der Bevölkerung für ihre berechtigten Forderungen.
Die Europäische Linke begrüßt diese Unterstützung und erklärt ihre Solidarität mit den Bergarbeitern, die in heute Nacht von der Bevölkerung Madrids empfangen werden.
Mit unserer ausdrücklichen Unterstützung und Engagement rufen wir zur Einheit aller Arbeitenden und aller Bürgerinnen und Bürger zur Verteidigung ihrer Rechte auf.
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